Kur- & Gesundheitstourismus in Ungarn

Erstklassige Heilbäder, hochwertige medizinische Behandlungsmöglichkeiten, günstige Preise und attraktive Wellnesshotels machen Ungarn zu einem europäischen Top-Ziel für Kur- und Gesundheitstouristen.
 
Einmalig ist eine Kur in Europas größtem Thermalwassersee im westungarischen Kurort Hévíz. Selbst im Winter sinkt die Wassertemperatur nicht unter 25° C. Was kann bei einer Kur erholsamer sein, als inmitten farbenprächtiger indischer Lotusblumen die müden Gelenke zu entlasten?
 

Traditionelle Hévízer Heilmethode: Thermalwasser, Gewichtsbad, Schlammbad
+ Trinkkur, Massagen, Bewegungstherapien bzw. Physio- und die Hydrotherapie

Die Heilwirkung der Hévízer Badekultur ist europaweit legendär und zieht Massen von Menschen an, die gesund werden möchten, zum westlichen Zipfel des Balatons. Hier werden jährlich mehr als eine Million Nächtigungen gezählt. Die Schutzmarke „Traditionelle Hévízer Heilmethode" wurde 2015 ins Leben gerufen wurde, da das allererste Badehaus auf dem Thermalsee genau vor 220 Jahren errichtet wurde. Im Laufe der zwei Jahrhunderte wurde die Traditionelle Hévízer Heilmethode schlicht zu einer Brand. Neben dem Baden im Thermalwasser sind auch das Schlammbad sowie das Gewichtsbad die Grundpfeiler der Traditionellen Hévízer Heilmethode. Als ergänzende Behandlung ist auch das Trinken des Heilwassers aus dem Trinkbrunnen ein Teil der Genesung, genauso wie die Massagen, die Bewegungstherapien bzw. die Physio- und die Hydrotherapie.
Mit der Heilmethode werden Patienten mit chronisch-entzündlichen bzw. degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates behandelt. Im Normalfall beträgt die Dauer der Therapie zwei Wochen. Mehr unter badheviz.de

 
       

 

Doch Ungarn hat für Kurgäste noch mehr zu bieten: Mehrere Dutzend Heilbäder bieten eine breite Palette an Kurmöglichkeiten unter ärztlicher Aufsicht an: Nirgendwo sonst gibt es in Europa derart prächtige Badepaläste wie in der Hauptstadt Budapest und auch das Höhlenbad im nordungarischen Miskolc-Tapolca ist einmalig. Ebenfalls in Nordungarn gibt es in Mátraderecske sogar ein Kohlendioxid-Trockenbad und manche Höhlen werden für die Behandlung von Atemwegserkrankungen genutzt.

Kurlaube in Ungarn werden durch das sehr reizvolle Umfeld und die vielfältigen gastronomischen Genüsse schnell zu einem Erlebnis. Von den Kurorten Sárvár und Bükfürdő sind alle westungarischen Highlights zwischen Neusiedler See und Balaton auf Tagesausflügen gut zu erreichen. Hévíz und der aufstrebende Kurort Zalakaros liegen in unmittelbarer Nachbarschaft des Urlaubsparadieses Balaton, während der beliebte Kur- und Badeort Harkány zu einem Ausflug in die Europäische Kulturhauptstadt Pécs oder ins international renommierte Weingebiet bei Villány einlädt. Kuren in Ungarn bedeutet Heilen und Verwöhnen in Einem!

Östlich der Donau versprechen Kurorte wie Gyula mit seiner mittelalterlichen Ziegelburg oder Hajdúszoboszló mit Europas größter Badelandschaft nicht nur für Kurgäste Entspannung pur. Das Höhlenbad von Miskolc-Tapolca und der „weiße Schneeberg" von Egerszalók sind zudem echte Naturwunder. Daneben gibt es überall im Lande kleinere Thermalbäder, die ebenfalls über eine sehr gute medizinische Infrastruktur verfügen.

Sehr beliebt sind Zahnbehandlungen in Ungarn: Die ungarischen Zahnärzte sind sehr gut ausgebildet und die Preise sind vergleichsweise günstig. Seit 2004 zahlen die deutschen Krankenkassen sogar Zuschüsse für Behandlungen in Ungarn.

Hinweis: Bitte beachten Sie die entsprechenden Kontraindikationen bei der Anwendung von Heilwasser.

Weitere Informationen zu Kuren in Ungarn unter www.kureninungarn.com.


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