Brücken schlagen: Multinationales Jazzprojekt bei Pécs 2010

01.10.2010

Das Kulturhauptstadtjahr im südungarischen Pécs neigt sich, wie auch in Essen und Istanbul, langsam dem Ende zu. Doch noch wird gefeiert und noch finden sich immer wieder kleine Programmhöhepunkte, die einen Besuch lohnen. So etwa die JazzBridge Osijek – Novi Sad – Pécs, die vom 14. bis 16. Oktober 2010 als grenzüberschreitendes Musikprojekt erklingen wird.

Dafür geht Pécs mit seiner kroatischen Partnerstadt Osijek und der Hauptstadt der serbischen Vojvodina eine „Jazz-Brücke" ein, welche die drei Regionen, die einst auch politisch näher zusammengehörten, nun musikalisch verbindet. Sechs Jazz-Formationen, selbst zum Teil wieder multinational besetzt, stellen sich an den drei Tagen vor. Nach den Konzerten erwarten die Gäste lockere Jam Sessions. So ist beispielsweise das Jazztrio des in Zagreb geborenen Pianisten Matija Dedić mit dabei. Und das Szabó Dániel Quartett freut sich über einen Gast aus New York – den Tenorsaxophonisten Gregory Tardy.

Die Tageseintritte kosten 1.500 Forint, rund 5,20 Euro; ein Festivalpass für alle drei Tage der JazzBridge kostet 3.500 Forint, gerade mal rund zwölf Euro. Los geht es jeweils um 19.30 Uhr mit dem ersten Gig, der zweite folgt um 21.00 Uhr – und dann wird die Nacht zeigen, wer sich mit wem improvisierend immer wieder neu zusammentut. Alle Auftritte sind im Kino Urania (Uránia mozi, Hungária út 19.).

Mehr zum Kulturhauptstadtprogramm von Pécs auch in deutscher Sprache auf www.pecs2010.hu bzw. auf www.pecsikult.hu.

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