Feiertage in Ungarn

1. Januar: Neujahr

15. März: Nationalfeiertag

Karfreitag

Ostermontag

1. Mai: Maifeiertag

Pfingstmontag

20. August: Staatsfeiertag

23. Oktober: Nationalfeiertag

1. November: Allerheiligen 

25. - 26. Dezember: Weihnachten

Der 20. August, ist der Tag des Heiligen Stephan, des Staatsgründers Ungarns.

Er gab auch der Budapester St. Stephan Basilika ihren Namen, die dem König an diesem Tag huldigt. Hier an der Basilika endet die Prozession der Heiligen Rechten Hand des heiligen Königs, eine nationale und katholische Reliquie. Auch hier in der Stephansbasilika wird die Festmesse zelebriert.

Der 20. August ist zugleich der Tag der ungarischen Konstitution und auch als „Tag des neuen Brotes" bezeichnet, wird in Ungarn traditionell landesweit feierlich begangen.

In Budapest fängt der Tag mit festlichem Fahnenhissen auf dem Kossuthplatz an. Es folgen ein Offiziersgelöbnis vor dem Parlamentsgebäude. Weitere feste Programmpunkte des Festtages von Sankt Stephan sind eine ökumenische Messe, der Umzug der Handwerksmeister sowie die feierliche Brotweihe.

 

Konzerte und Familienprogramme locken in den Burggarten Basar.

Das "Haus des Landes", das Ungarische Parlament feiert mit einem Tag der Offenen Tür ab 10.00 bis 18.00 Uhr. Die letzte Besuchergruppe startet um 17 Uhr. Parlamentsbesuch

Besucher der kulinarischen Veranstaltung "Promenade der Geschmäcker" können ungarische Spezialitäten, regionale Gerichte eins nach dem anderen ausprobieren. Veranstaltungsort: Lánchíd utca bis Ybl Miklós tér.

Ungarntorte: Die Torte des Landes wird jedes Jahr in einem Wettbewerb, den die Zunft der Ungarischen Konditoren im Jahre 2007 anlässlich des Nationalfeiertages ins Leben gerufen hatte, gekürt. Die Ungarntorte des Jahres 2016 ist "Grünes Gold vom Őrség" des Konditors-Titelverteidigers Gellért Szó aus Salgótarján. Wichtige Bestandtele der Torte sind Kürbiskernöl und Mandelmehl aus dem westungarischen Őrség (Warte), Teilregion Westtransdanubiens. Außerdem Himbeergelee und weiße Schokolade spielen auh eine wichtige Rolle. Die Torte wird in der Promenade der Geschmäcker vorgestellt und wird in mehreren Hundert Konditoreien Ungarns angeboten. Die Liste der Konditoreien.
Die bisherigen Ungarntorten.
Für eine gesunde Ernährung und um an die Zuckekranke und Allergiker zu denken, wird seit 2012 jedes Jahr auch Ungarns zuckerfreie Torte gekürt. Neben den traditionellen Kriterien und Werten muss die Torte einen besonders niedrigen Kohlenhydrate- und Kaloriengehalt aufweisen, keinen zusätzlichen Zucker, kein weißes Mehl, etc. enthalten. Die Zuckerfreie Torte des Jahre 2016 ist die Heidelberherzogin Torte von Zsolt Pechtol aus der Budapester Konditorei Tortavár Cukrászda (Keleti Károly utca 25., 1024 Budapest) tortavar.hu .

In der Budaer Burg findet vom 18. bis 21. August das 30. Fest des Handwerks und der Volkskunst statt. Schwerpunktthema sind 2016 Spiele und Spielzeuge.
Mehr Informationen unter mestersegekunnepe.hu .

Den krönenden Abschluss des Nationalfeiertages bildet nach Einbruch der Dunkelheit ein großes Feuerwerk über der ungarischen Hauptstadt. Die besten Plätze mit bester Sicht sind auf den Ufern zwischen der Elisabeth- und Kettenbrücke: auf der Budaer Seite vor dem Burggarten Basar am Ybl Miklós Platz, am Várkert Ufer und Friedrich Born Ufer oder auf der Pester Seite am Március 15. Platz, auf der Donaukorso, Nahe Elisabthbrücke, an der Innerstädtischen Kirche,  an den römiscgen Festungsruinen Contra Aquincum, vor dem Pester Redoute am Vigadó tér, Belgrád rakpart, Apáczai Csere János utca, Deák Ferenc utca und Vigadó utca.

Mehr Infos unter augusztus20.kormany.hu .

 

In Ungarns zweitgrößter Stadt Debrecen findet seit fast einem halben Jahrhundert der Blumenkarneval statt. Eine Woche im Zeichen der Blumen, Spektakel und außergewöhnlichen Produktionen: 15.-21. August 2016. Infos und Tickets unter debreceniviragkarneval.hu

Im benachbarten Hortobágy - Teil des UNESCO Welterbes - vermittelt der Brückenmarkt mit traditionellem Handwerkermarkt ein einzigartiges Puszta-Feeling vom 19. bis zum 21. August  2016 hnp.hu .

In der anderen Pusztastadt, in Kecskemét findet die berühmte Woche Hírös Hét 19./20. August 2016 statt. kecskemetfeszt.hu

Am Balaton dauern noch die Weinwochen an, wie z.B. vom 6. bis 28. August 2016 in Balatonfüred oder vom 17. bis zum 21. August 2016 die Weinwochen in Tapolca tapolca.hu und das Rózsakőfestival in Badacsony badacsony.hu. Vom 18. bis zum 21. August 2016 wird in Balatonboglár das 40. Weinlesefest gefeiert boglariszuret.hu

Konzerte mit historischen Musikinstrumenten verzaubern Haydn-Spezialisten beim Haydn Festival im Schloss Esterházy in Fertőd vom 19. August bis zum  4. September 2016 eszterhaza.hu

Im UNESCO-Welterbe-Dorf Hollókő wird ein Stück ungarischer Geschichte lebendig, hier finden am 20. August 2016 Burgspiele statt. holloko.hu

In Székesfehérvár wird vom 17. bis zum 21. August 2016 das 21. Internationale Volkstanzfestival ausgeragen. Königliche Tage in der Stadt der Königinnen mit Straßenmusik, internationalen Volksabenden, gastronomischen Spezialitäten, Kinderprogrammen und Tanzfilmvorstellungen. royaldays.hu

Ein buntes Programm erwartet auch Besucher bei einem der größten Folkloreveranstaltungen Ungarns: Sommerfest und Internationales Folklorefestival in  den Ortschaften Százhalombatta, Ráckeve und Tököl vom 12. bis zum 22. August 2016 summerfestbatta.hu .

Bildquelle: kormany hu, Fotograf: Károly Árvai

60 Jahre 1956

60 Jahre Revolution und Freiheitskampf 1956. Ausstellungen und Aufführungen in Budapest.

Ungarn erinnert an die Helden.

Die Worte gingen durch Europa, durch die Welt: „Hier spricht Imre Nagy… In der Frühe haben sowjetische Truppen gegen unsere Hauptstadt eine Offensive gestartet, mit der offensichtlichen Absicht, die legale ungarische demokratische Regierung zu stürzen. Unsere Truppen führen Kämpfe! Die Regierung erfüllt weiterhin ihre Aufgaben…!"

Die ungarische Revolution und der Freiheitskampf 1956 dauerten gerade zwei Wochen, dennoch ließen sie die Welt erbeben. Sie brachten die Aufteilung der Welt, die die Großmächte nach dem zweiten Weltkrieg geschaffen hatten, ins Wanken und entlarvten die gnadenlose Wirklichkeit der Terrorsysteme sowjetischer Prägung. Die Welt musste ihre kommunistischen Illusionen ein für alle Mal hinter sich lassen.

Budapest-Besucher haben viele Möglichkeiten, sich mit der Geschichte der Revolution und Freiheitskampfes 1956 direkt in der Stadt auseinanderzusetzen - musikalisch, künstlerisch oder historisch, direkt auf den Spuren der Geschehnisse.

Das offizielle Programm Tages am 23. Oktober 2016 unter oktober23.kormany.hu .

Das Museum "Haus des Terrors" (1062 Budapest, Andrássy út 60.) setzt den jugendlichen Freiheitskämpfern ein Denkmal mit seiner zweisprachigen Ausstellung "Pesti srácok" (Die Jugendlichen von Pest) anlässlich des 60. Jahrestages der ungarischen Revolution und des Freiheitskampfes.

Die Ausstellung "Egy akaraton 1956-2016" (Gemeinsamer Wille) mit VR-Technik macht die Revolution spürbar und erlebbar. Sie bringt die '56er Ereignisse den Besuchern im wahrsten Sinne des Wortes nahe. Man findet sich plötzlich direkt in der virtuellen Umgebung der Geschehnisse der Revolution. Man erlebt sechs Situationen der Revolution mithilfe von sechs fünfminütigen Filmen der virtuellen Realität. Regisseur Gyögy Pálfi. Videofilm terrorhaza.hu/hu/idoszaki-kiallitasok/egy-akaraton-1956-2016 .

Die ständige Ausstellung des Museums über die totalitäre Diktaturen stellt das dunkle Kapitel der ungarischen Geschichte dar: von der Doppelbesatzung, der Zeit der Nationalisten und Sowjets, Pfeilkreuzer, Gulag, die „Beratertätigkeit" der Sowjets, die kommunistische Diktatur in den 50er Jahren bis hin zum Wiederstand. Mehr Informationen unter terrorhaza.hu .

 

In Memoriam 25. Oktober 1956
Ein Gedenkort für die Opfer der Salve am 25. Oktober 1956 und eine unterirdische Ausstellung für die Geschichte befindet sich am Kossuthplatz. Zeitgenössische Bilder, Dokumentarfilme erinnern an die Zeit und an den blutigen Tag. Eine interaktive Karte zeigt den Ausmaß des landesweiten Blutvergießens. nemzetfotere.hu/1956-emlekhely-es-kiallitas  

Die Codes der Freiheit. Signale und Symbole im Zeichen der Unabhängigkeit.
Eine gemeinsame Ausstellung des Museums des Parlaments und des Ethnografischen Museums bis zum 27. November 2016 im Ethnografischen Museum (1055 Budapest, Kossuth Lajos tér 12.). Es werden die Parallelen und Zusammenhänge der 1848er und 1956er Revolutionen und Freiheitskämpfe beleuchtet. Ziel der 1848er Revolution waren das Erreichen und Gewährleisten der bürgerlichen Freiheitsrechte, das Ziel in 1956 war das Zurückerobern dieser Rechte. So basierten die Bestrebungen von 1956 auf den Ideen und Ideologien und oft auch auf dem Programm von 1848 und benutzen dasselbe Symbolsystem. Die Ausstellungsgegenstände stammen aus historischen, ethnografischen, militärischen oder zivilen Quellen. Interessant, wie unterschiedliche Gesellschaftsschichten - städtische Bürger, Handwerker, Bauer oder Hirten - unabhängig voneinander die codierten Symbole des Freiheitswillen in ihrem Alltag und an Feiertagen benutzt und gepflegt haben. Plakate, Zeitungsblätter, Kopfbögen, Dokumente, Fahnen und Alltagsgegenstände erzählen...

Es existieren nur eine Handvoll authentischen ungarischen Nationalflaggen mit einem Loch in der Mitte, die Fahnen der '56er Revolution. In dieser Ausstellung sind zwei Raritäten zum ersten Mal für das Publikum zugänglich. Zu sehen sind eine lochige Fahne aus 1956, daneben das ausgeschnittene Wappen der Rákosi-Ära und eine Fahne mit dem Kossuth-Wappen. Bilder unter neprajz.hu und nemzetfotere.hu .   

"Rejt/Jel/Képek '56" – Die geheime Kunst der Revolution
Ausstellung im Nationalmuseum

Mehrere Hundert Grafiken und 1.500 Gegenstände erinnern an 1956 im Archiv des Nationalmuseums und viele andere in staatlichen und privaten Sammlungen. Ein Teil dieser verborgenen Schätze, eine Auslese, präsentiert das Budapester Nationalmuseum in seiner Ausstellung „Rejt/Jel/Képek '56", Die geheime Kunst der Revolution bis zum 13. November 2016.

Noch nie ausgestellte, geheim gehaltene Werke - etwa 300 Ausstellungsstücke – bringen einem die Geschehnisse während der Revolution nahe, wie etwa Zeichnungsskizzen des Bildhauers Miklós Borsos, Bilder der Malerin Piroska Szántó, die Serien von Gyula Marosán, Éva Nagy, Endre Kusztos oder Győző Ambrus über die Geschehnisse der Revolution, von den Demos bis zur Flucht und den Alltag im Flüchtlingslager in Österreich. Auch später, während der Kádár-Ära blieben die Werke mit Bezug zu 1956 verborgen, wurden verheimlicht und nicht publiziert.

Verblüffend sind die elf Werke des weltberühmten Grafikers Lajos Szalay, der in Argentinien lebte und seine bewegende Serie über die Revolution ausschließlich aufgrund der Berichterstattung schuf.

Aufmerksamkeit verdienen auch die ausgestellten Werke zweier bedeutender ausländischer Maler, die das Thema der Revolution 1956 aufarbeiten: eine Lithografie von Chagall (Original) und zwei Lithografien von Kokoschka (Kopie).

Manchen Ereignissen wurde derartige Bedeutung beigemessen, dass sie völlig identisch auf der Leinwand oder auf dem Fotopapier dargestellt werden. Das macht die gegenüberstellten Bilderpaare der bildenden Kunst (Zeichnungen, Gemälde) und Fotografien so interessant. Eine Auswahl aus 4.700 Bildern aus dem Geschichtsfotoarchiv des Nationalmuseums, überwiegend Amateuraufnahmen, aber auch zahlreiche Bilder ungarischer und ausländischer Berufsfotografen und Fotoreporter macht diese Gegenüberstellung möglich.

Die Ausstellung im Nationalmuseum (1088 Budapest Múzeum krt. 14–16.) über die Codes, Sinnbilder und Symbole der 1956-er Revolution ist bis zum 13. November 2016 geöffnet. Informationen unter hnm.hu

Auch im Rahmen des größten Kulturereignisses des Budapester Herbstes, während des "CAFe Budapest Fest zeitgenössischen Kunstfestivals" vom 7. bis zum 23. Oktober 2016 wird an 1956 erinnert. Auf dem Grenzgebiet verschiedener Gattungen, wie interaktive Rauminstallation, Oper, Konzert, Theater und Performance, balanciert die außerordentliche Produktion "1956-68-80/16". Das Bühnenwerk ist aus einer Zusammenarbeit mehrerer ungarischer Künstler auf unterschiedlichen künstlerischen Gebieten entstanden: mitgewirkt haben Regisseur- Choreograf Krisztián Gergye, Komponist Péter Zombola, Schriftsteller András Pályi, bildende Künstlerin Erzsébet Vojnich und Fotograf Dániel Dömölky. Während der Vorführung wird die Stimmung der Revolutionen im Allgemeinen lebendig. Es werden nicht nur revolutionärer Heroismus, Enthusiasmus und Euphorie spürbar, sondern auch ein Komplex unterschiedlichster Emotionen. Die ambivalenten Gefühle tagtäglicher Frustrationen, persönlicher Ängste und Hoffnungen erscheinen ebenso, wie die bekannten heroischen Szenen aus den Nachrichten 1956. Auch die Tragik des Untergangs der Revolution ist anwesend. Das Werk konzentriert sich nicht ausschließlich auf die ungarische Revolution, sondern es stützt sich auf die Gemeinsamkeiten, allgemeine Charakterzüge und Auswirkungen antikommunistischer Revolutionen und Aufstände der breiteren Region. Quartettarbeit, eine ständige gleichzeitige Präsenz von Vierergespannen von Tänzern, Streichern, Schauspielern und Sängern weben die Geschichte zusammen. Programm und Online Ticketverkauf unter cafebudapestfest.hu .

An emblematischen Stellen der Revolution in Budapest (z.B. Insel Csepel, Corvin köz, Astoria, Oktogon, Bartók Béla út, Ferenciek tere, Blaha Lujza tér, Baross tér, Móricz Zsigmond körtér, etc.) sind besondere Wandgemälde und Plakate zu sehen. Beispiele bei Neopaint: Pesti SrácokRundfunk Freies Europa, Blutige Demonstration .

"Bupap" (1051 Budapest, Sas utca 14. 1/1) bietet Interessierten eine geführte Fahrradtour auf den Spuren der heldenhaften zwölf Tage durch Budapest. Informationen unter bupap.hu/en/walks-and-registration/revolution-56 und per Mail info@bupap.hu .

Gedenkpark "Pesti srácok" (Pester Jungs) mit Stilleben, Konzerten und anderen Programmen am Horváth Mihály tér im Bezirk Josephstadt bis 23. Oktober 2016. Montags geschlossen. emlekpark.pestisracok.hu

Die "Häuser der Regionen Große und Kleine Tiefebene" im Freilichtmuseum in Szentendre (2000 Szentendre, Sztaravodai út) machen die Tage der Revolution lebendig und zeigen den Alltag in den 50-er Jahren in Ungarn.  skanzen.hu

"HUNIWOOD" - Im Rahmen des ersten ungarischen Filmfestivals in Berlin vom 13. bis 24. Oktober 2016 werden ungarische Spiel-, Dokumentar- sowie Kurz- und Trickfilme präsentiert. Eine Filmauswahl wird zum besonderen Thema 1956 gewidmet. Die thematische Auswahl belebt die Erinnerung an die Ereignisse von 1956 mit Spiel- und Dokumentarfilmen aus den letzten Jahren, wie etwa Kolorádó Kid (András B. Vágvölgyi), Children of Glory (Krisztina  Goda) oder Journey Home (Réka Pigniczky), aber auch mit neudigitalisierten Klassikern aus den 1970er und 1980er Jahren, darunter Love (Károly Makk), a Time Stands Still (Péter Gothár) oder Lovefilm, ein Werk von István Szabó, dem ersten Oscar-Gewinner aus Ungarn überhaupt.
Die Filme werden in Originalsprache mit englischem Untertitel präsentiert und möchten vor allem die multikulturell interessierten jungen Berlinerinnen und Berliner als Publikum gewinnen. Mehr Informationen unter huniwood.berlin .

 

Am 25. Oktober 2016 erinnert ein Gedenkkonzert im Gasteig München an die Jugendlichen der Revolution und des Freiheitskampfes von 1956 in Ungarn, die vor 60 Jahren Widerstand gegen die kommunistische Diktatur geleistet haben.

István Pál "Szalonna" und seine Band spielen Volksmusik aus Ungarn. Am Konzert werden die Tänzer des Staatlichen Ungarischen Volksensembles mitwirken. Der junge Volksmusiker, István Pál Szalonna ist einer der besten Geiger Primasch in Ungarn und arbeitet in unzähligen Konstellationen mit zahlreichern Bands, Orchestern, etc. zusammen. Der ausgezeichnete und beliebte Künstler stammt aus Transkarpatien - eine Verwaltungseinheit im äußersten Westen der Ukraine dicht an der ungarischen Grenze - aus einer ungarischen Musiklehrerfamilie und wie seine beiden Eltern auch er unterrichtet heute. Wie Béla Bartók und Zoltán Kodály reist auch er und sammelt unbekannte Volkslieder im Karpatenbecken. Ihr zehnjähriges Bestehen im Jahre 2015 feierte die akustische, authentische Band mit einem Konzert an der Budapester Liszt Ferenc Musikakademie.

Das Konzert findet am 25. Oktober 2016 um 19:30 im Carl Orff Saal im Gasteig München statt (Rosenheimer Str. 5, 81667 München). Eintritt frei. Registrierung erforderlich. Um Registrierung wird bis zum 22. Oktober 2016 gebeten. Information und Registrierung unter www.eventbrite.de